Company GPT für dein Unternehmen:
Die Top 3 Anbieter im Vergleich
90 % der deutschen KMU hinken bei der KI-Adaption hinterher – und die einfachste Maßnahme, das zu ändern, wird von vielen ignoriert. Victor hat in den letzten vier Monaten zehn Hausverwaltungen dabei geholfen, mit einer einzigen Maßnahme den Großteil aller Unternehmen zu überholen: der Einführung eines Company GPTs – einer sicheren, unternehmensweiten KI-Plattform. In diesem Video erklärt er, was ein Company GPT ist, warum es die Grundlage für alles Weitere bildet und welche drei Anbieter auf dem deutschen Markt die Nase vorn haben.
- Ein Company GPT ist die Grundlage für die KI-Transformation: Es befähigt das Unternehmen, eigene KI-Assistenten aufzubauen und KI-Kompetenz in der Belegschaft zu entwickeln.
- Der sinnvollste Weg: Erst Assistenten bauen, dann Automation erhöhen, dann in Systeme integrieren – und erst dann Richtung KI-Agenten gehen.
- Die Top 3 auf dem deutschen Markt: Langdock (beste Oberfläche), Mein GPT (integrierte Schulungen und Make-Anbindung) und Omnifact (vielversprechende Vision, noch im Aufbau). ChatGPT ist für Unternehmen nicht geeignet.
Der Weg durch die KI-Landschaft: Von Assistenten zu Agenten
Victor ordnet die KI-Landschaft in vier Stufen ein: KI-Assistenten, KI-Autopiloten, KI-Copiloten und KI-Agenten. Der Hype dreht sich um Agenten – aber der sinnvollste Weg führt über die Grundlagen. Zuerst baut man KI-Assistenten auf, die eng mit dem Menschen zusammenarbeiten. Dann erhöht man schrittweise die Automation, integriert die Lösungen in bestehende Systeme und geht erst dann in Richtung autonomer Agenten.
KI-Assistenten sind die absolute Grundlage, weil Fehler dort schnell erkennbar sind – schlechte Datenbasis, fehlender Kontext, unzureichende Prompts fallen sofort auf. Wer 20 Assistenten aufgesetzt hat, versteht die Mechanismen und kann darauf aufbauen. Und genau dafür braucht man ein Company GPT als Plattform.
Warum ein Company GPT so wertvoll ist
- KI-Kompetenz aufbauen: Nicht nur die Belegschaft lernt den Umgang mit KI, sondern auch die Geschäftsführung entwickelt einen geschärften Blick dafür, wo KI Mehrwert schafft.
- Skalierbare Nutzung: Ein guter Assistent nützt nicht nur einer Person, sondern der gesamten Belegschaft – das vervielfacht den Hebel.
- Use Cases vertesten: Bevor man in aufwändige Automatisierungen investiert, lässt sich über Assistenten prüfen, ob Datenbasis, Kontext und Prozesse stimmen.
- AI Assets aufbauen: Optimierte Prompts, Wissensdatenbanken und spezialisierte Assistenten sind skalierbare Unternehmenswerte, die langfristig Wettbewerbsvorteile schaffen.
Die Top 3 Company GPTs auf dem deutschen Markt
Victor betont vorab: ChatGPT ist als Unternehmens-GPT ungeeignet – keine EU-Datenresidenz, umständliche AVV-Prozesse, kein Fokus auf Unternehmenslösungen. Die drei empfohlenen Alternativen:
- Langdock: Die benutzerfreundlichste Oberfläche, technologieagnostisch (GPT, Claude, Gemini, Mistral), starke Assistenten-Verwaltung mit Wissensordnern und Nutzungsanalysen. Ideal, um zu sehen, welche Assistenten tatsächlich genutzt werden.
- Mein GPT: Integrierte Schulungsfunktionen, eine eingebaute Make-Integration für Automatisierungen und eine KI-Funktion zum Generieren eigener Tools. Spannend für Teams, die schnell in Richtung Workflow-Automation gehen wollen.
- Omnifact: Noch am Anfang der Reise mit eingeschränkteren Funktionalitäten, aber eine vielversprechende Vision in Richtung Flexibilität. Laut Victor potenziell eine sehr interessante Alternative in naher Zukunft.
Fazit: Die Grundlage für deine KI-Transformation
Ein Company GPT einzuführen ist die einfachste und wirkungsvollste Maßnahme, um die KI-Fähigkeit im Unternehmen aufzubauen. Es schafft die Grundlage für alles Weitere – von spezialisierten Assistenten über Workflows bis hin zu KI-Agenten. Victor empfiehlt, mit einem der drei deutschen Anbieter zu starten und von dort aus systematisch KI-Kompetenz, Assistenten und Wissensdatenbanken aufzubauen.
Häufig gestellte Fragen
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